Auf nach Paris!Die Fahrt war nicht weiter spektakulär: ein lustiges Beisammensein unter Männern. Wir nahmen noch einen kleinen Umweg über Lüttich und Metz, aber von da an ging alles ganz schnell.
Mit vor Müdigkeit und Patriotismus geröteten Augen komme ich am Morgen des 8. September wieder einmal am Gare de l'Est an. Das alte Lied: Automatenkaffee trinken (Euphorie hat inzwischen nachgelassen) und grotesk schweres Gepäck durch viel zu enge Metro-Drehkreuze in volle Züge wuchten. In der Métro beobachte ich die sich in den Scheiben widerspiegelnden Fahrgäste und höre dazu pseudo-hippe Popmusik, die bei Kulturjournalisten Anklang findet.
Irgendwann bin ich da: 3 Place Emile Landrin, 5. Stock links; der Schlüssel passt. Die Tür öffnet sich und alles ist OK. Ich atme.
Es ist Freitag vormittag. Für Nachmittags um zwei bin ich bereits verabredet: Man trifft Björn vor der Notre-Dame.


Aucun commentaire:
Enregistrer un commentaire