dimanche, février 10, 2008

ganz schön neu, das teil!!

neuer blog, krasser alter typ: bloggotechnique is now out there! cheqQ it out: bloggotechnique.blogspot.com.

mardi, juillet 03, 2007

nachlars

yeah, bin seit vorgestern wieder zuhause! das mit dem klein schreiben gefällt mir übrigens, das behalt ich mal so bei! aber nie wieder gullivers, schwör ich mir, das ist auf dauer nicht gesund für die seele.

und heut abend schau ich mir nicht nur mein erstes zimmer an, sondern lasse mich auch hoffentlich gebührend als rückkehrer feiern. und selbst wenn das heute noch nicht so doll klappen sollte, dann können wir das ja immer noch wiederholen, bin ja jetzt erstmal wieder für immer da! tolltoll!

ja, und sobald ich wieder einen computerzugang habe, bei dem die buchstaben etwas sachneller als im sekundentakt auf den bildschirm fliegen, werden auch noch die aufregenden abenteuer, die sara und ich in den letzten fünf tagen erlebten, aufbereitet, und vielleicht noch etwas geouttaked (muss ja heute, sowas, wichtig wichtig!). und dann berichtet ja noch björn detailliert und gänsehautevozierend über seinen aufregenden israel-abstecher: 'le blog - ruhe geht anders', könnte man auch sagen (wenns denn bloß nich so spacko klänge).

bis dann! ich hab jetzt lust auf einen schokoriegel aus dem automaten!

mardi, juin 26, 2007

erste worte nach dem aufwachen

hallo, mir gehts gut, auch die nicht weniger als 19stündige hinfahrt nach kiel ist mittlerweile gut runtergegangen (was so n paar autobahnpolizisten, ein keilriemen plus mechaniker und ein paar staus nicht so alles anrichten können). seit heute morgen bin ich wieder in paris, sara is bei mir, und gemeinsam brettern wir die lohnendsten locations der französischen hauptstadt in einem erschreckend abgebrühten höchsttempo durch. mehr demnächst (vielleicht).

vendredi, juin 22, 2007

letzte worte vor der autobahn

so, magen (der übrigens wohl einfach etwas übersäuert ist, wie mir der eben grad konsultierte arzt überzeugend darlegte) wird jetzt erstmal nicht mehr beachtet: ich mach mich gleich fertig und fahr los, und dann kiel, ich komme!!! hallo sara, hallo stephan, hallo björn - schaut mal, ich bin im internet!!!
bzw. départ aber auch nur dann, wenn meine magenschwulitäten endlich aufhören. das ist ja furchtbar, was will der bloss von mir? ächz!

jeudi, juin 21, 2007

annonce d'un prompt départ

so, mes valises sont fait (aber bis zum anschlag, mal wieder), und meine prognose für den transport der restlichen sachen nächste woche sieht soweit eigentlich auch ganz gut aus. hab mir genügend tickets ausgedruckt, so dass jedes gepäckstück eins bekommt (sehr sicher ist schliesslich sicher). und auch kafka hab ich vom backen: es kann losgehen!

mardi, juin 19, 2007

C'est fait!!

Sie ist fertig. Zumindest glaube ich das, ich trau mich nicht, auch nur noch einen schäbigen Blick hineinzuwerfen. Und: Sie ist brillant! 25 Seiten pures literaturwissenschaftliches Dynamit! Naja. Morgen geb ich sie jedenfalls ab.

Computer nach Deutschland schicken kostet wohl 50 EUR. Mir aber egal, solange das Geld reicht. Festplatte und DVD-Laufwerk sind rausgeschraubt, es kann losgehen! Heute pack ich morgen schick ich, überübermorgen sitz ich in dem Gulliver sein Bus. Achja, Amelie: An die telecontrôle denk ich natürlich auch. Hab schon ne schicke kleine Verpackung gefunden, und der Rest is ja eh bloß Formsache.

Eau qui dort (IX)

So, die Beta-Version meiner HA ist jetzt schon mal draussen, konnte mir nicht das befriedigende Gefühl vorenthalten, alles schonmal komplett auszudrucken. Heute abend seh ich dann ma weiter.

Ich geh dann auch jetzt mal zu "La Poste", nachfragen, wie viel wohl der Versand von so m 15-kg-Paket mit Ausmaßen eines kleinen Koffers ungefähr kostet.
Etwas, über das wir dringend mal sprechen sollten:

lundi, juin 18, 2007

Il n'est pire eau que l'eau qui dort (VIII)

Bzw. vielleicht geb ich nicht auf jeden Fall ab. Aber vielleicht. Und fertig werd ich bestimmt, morgen. So viel wag ich jetzt zumindest mal zu sagen.

Gute Nacht (ich jetzt hoffentlich ajF)!

Eau Academique VII

Ja, und ich bin beinahe fertig mit meiner Kafka-Arbeit. So, dass ich jetzt mal sage: Morgen geb ich auf jeden Fall ab. Bin aber extrêmement immotivé zum Korrekturlesen.
Vielleicht also doch erst übermorgen.

Und: Hat vielleicht jemand mal n Kreuzschlitzschraubenzieher für mich? Möchte vor dem baldigen Rücktransport meines Computers nämlich lieber noch mal die Festplatte rausnehmen und irgendwo separat auf Seiden betten.

Bleib Gangsta!

D.h., trink immer genau, was du grad denkst, ja.

jeudi, juin 14, 2007

Welcome to Techno-Hansaland:
The 360º Experience

Mein derzeitiger zwischen Torschlusspanik-Tourismus und Hausarbeit oszillierender Zustand verkürzt Entscheidungsfindungen bisweilen drastisch: Als ich also zu Nadine, meinte, ja klar würde ich gerne in La Géode mitkommen, schwebten neben dem Wunsch, einmal eine Dreiviertelstunde in einer futuristischen Silberkugel zu verbringen, vor allem solche Bilder vor meinem geistigen Auge, die infantil assoziierende junge Männer eben manchmal so entwickeln, wenn ein Schlagwort wie "360°-Imax-3D-Kino" unerläutert im Raum stehen bleibt.

Unser Weg in die hostende Cité des Sciences et de l'industrie war weit, und wir waren nicht willkommen: Die Servicekraft in der Billetterie verdiente sich keinen Bestandteil ihres berufsanzeigenden Kompositums wirklich, vor allem brachte sie nicht die Kraft auf, immer in ihr Mikrofon zu sprechen, wenn man sie mal wieder erneut um Rat zu bitten musste. Müssen ja auch komische Käuze sein, die extra so n weiten Weg machen nur um sich überdimensionale Bildschirmschoner mit Saurier- oder Tiefsee-Motiv anzuschauen. Vielleicht war ihre Laune aber auch als eine Art vorweggenommener Zorn Gottes auf kleinere Sünden zu lesen. Denn ich konnte sie bezüglich meines wahren Alters täuschen und mir ein Billet für unter 25jährige ergaunern! Ja, ab und an mal irgendwo zwei Euro schinden zu können, das macht mich glücklich!

Wir nahmen die Tiefsee-Variante; der Film hiess "Deep Sea" und zeigte das bizarre und irgendwie doch wieder disneyaffin peppige Leben am pazifischen Meeresgrund. Seltsamerweise spielten sprechende Schwämme und griesgrämige Tintenfische darin keine exponierten Rollen, aber ich sag ja immer, lasst diese Filmemacher mal nur machen! Der Film wurde im englischen Original übrigens erzählt von Johnny Depp und irgendeiner dieser berühmten Hollywood-Torten, deren Namen mir nie im rechten Moment einfallen wollen. Gezeigt wurde natürlich die französische Version.

"360 Grad", muss man wissen, bedeuten bei "360°-Kinos" selbstverständlich keinen totalen Rundum-Flash. Die 360° verteilen sich recht bieder auf die drei uns bekannten Raumdimensionen und mussten sich ganz schön abmühen, um überhaupt mal unser Blickfeld einigermassen vollzukriegen. Die auf Aushängen im Eingangsbereich angeberisch angepriesene 21000-Watt-Anlage hatte sich derweil offensichtlich auf 12000 Watt verkleinert.

Die eigentliche und beinahe tragische Komik dieser Hightech-Kinos liegt meiner Meinung nach vor allem darin, dass sie geradezu symbiotisch mit total drögen Dino- oder Tiefsee-Dokus verbandelt sind, die zudem meist noch (denn IMAX-Kameras produzieren angeblich einen höllischen Lärm) herzerweichend schlecht nachvertont sind - ich denke da vor allem an die kreischenden Muscheln, die vor einem sich zum Tiefseehorst machenden unförmigen Unterwasser-Blob fliehen. Da spielts gar keine Rolle mehr, ob 12000 oder 21000 - der Wurm lag halt nicht im Watt begraben (höhö!)! Auch die alles volle Kanne auf Riesenhaftigkeit setzende optische Überzeugungsstrategie schlug bei mir nicht an. Ob sies vor zwanzig Jahren getan hätte, weiss ich nicht.

Fazit: Das Prinzip Jahrmarktsschausteller des 19. Jahrhunderts wirkt ganz unvermutet in den 3-D-Kinos des 21. Jahrhunderts fort. Beworben als ästhetische Grenzerfahrung und gar listig der seriösen "Cité de la Science" angeschlossen (n Wissenschafts- und Technikmuseum, in das will ich auch noch unbedingt!), ists doch eigentlich nur Kirmes. Nur wird diese heutzutage eben nicht mehr in einem Zelt, sondern in nem grossen Silberball versteckt. Im Kern ists aber das gleiche: Die gespannte Erwartung und Hoffnung ob dem so forsch angekündigten Erlebnis wird fast zwangsläufig aufgelöst in Enttäuschung! Fast so wie damals bei mir mit der Götterspeise. Wegen genau sowas werden wir doch überhaupt erst zynisch!

Was ich in diesen 45 Minuten ausserdem noch gelernt habe, ist, dass ich meine Tierliebe wohl zukünftig besser ausschliesslich auf Landtiere konzentrieren werde. Für die unfreundlichen, teils hässlichen und einander nur hinterfotzig übers Ohr hauenden Tiefseewesen ist in meinem Herzen jedenfalls eher kein Platz. Die Tür zu meiner Zuneigung stand weit offen. Doch wo warst du nur, Nemo - wo?

mardi, juin 12, 2007

Ja hallo: Wie mir mein Lieblings-E-Mail-Account-Host (oder wie man das nennt) verrät, bin ich heute seit genau sieben Jahren "GMX Freemail"-User. Ei der Daus, ist das lang! Der Versuch, mich nun mindestens schon zum zwanzigsten Mal mit dem Geschenk "3 Monate lang kostenlos GMX TopMail" zu ködern, ging zwar wie üblich ins Leere (erinnert ein bisschen an "Stulli, das Pausenbrot"), aber trotzdem Danke für die nette Erinnerung!

Ebenfalls vermutlich heute zu feiern: Der tausendste (gezählte) Besucher meines Blogs! Yeah!

Vermutlich heute nicht zu feiern: Die Beendigung meiner Hausarbeit (dauert noch n paar Tage). No!

dimanche, juin 10, 2007

Am Freitag übrigens bei einer spontan anberaumten Louvre-Tour entdeckt: Da ist doch tatsächlich Herr Becker, mein Religionslehrer in der fünften und sechsten Klasse, auf nem Bild verewigt:

samedi, juin 09, 2007

Nach Fontainebleau (inkl.: Die Wahrheit über Schwäne)

Gestern war Kulturabhaken am und im rund 70 Kilometer von Paris entfernten Schloss von Fontainebleau angesagt. Mit dabei: Nadine und Amelie (die Ausflugsimpulsgeberinnen), Amelies Besuche Inga und Heiko, unsere Kommilitonin Christina, und ich. Ja, ich war dabei. Das konnte lustig werden!

Ticketkauf: Mal wieder zeigt sich in Frankreich an einem Schalter oder einer Kasse* der am klarsten ersichtliche Unterschied zwischen dem, was wir haben und dem, was die haben. Wenn bei uns schon fehlende Servicementalität beklagt wird, ist das wirklich immer noch Jammern auf ausgesprochen hohem Niveau. Wir bekamen gestern bei unserer Besetzung von sechs Leuten drei verschiedene Tickettypen, davon einer garantiert nicht existent, wie die Christina und mich bedienende RATP-Mitarbeiterin sehr glaubwürdig zu versichern wusste. Fürs Protokoll: Ich erhielt die konservative Variante, einmal Paris - Fontainebleau hin und zurück (15,20 EUR), stringent, eindeutig, ohne Freiheitsgrade. so wie ichs auch in manch anderem Gebiet öfters mal gebrauchen könnte (mit etwas Glück krieg ich die Hausarbeit übrigens noch heute oder morgen fertig!). Christina bekam die flexible Variante fürs schnelle, moderne Leben: Sechs-Zonen-Ticket, Ziel egal, dafür nur einen Tag gültig (15,60 EUR). Amelie und Anhang hatten die unmögliche Variante, das sogenannte "Ticket Jeune", ebenfalls für den ganzen Tag und auf der ganzen Île-de-France (9,80 EUR). Aber das gabs ja wie gesagt gar nicht. Wäre ja auch in der Tat n bisschen sehr günstig gewesen.

Es war wirklich angenehm, aus einer engen Stadt wie Paris mal nach ausserhalb zu kommen. Wo man zur Fortbewegung nicht ständig durch Urinwolken gehen muss, die durch potthässliche Tunnel miteinander verbunden sind, sondern wo auch echte Natur gar nicht mal weit, nur einen vielleicht besonders stark geworfenen Stein entfernt ist. Auch für unser Tagesziel brauchte es nach kurzer Busfahrt nicht mehr als einen beherzt geworfenen Kiesel.

Im Schloss wurde wirklich für jedermann was geboten, also auch für den einfach veranrlagten Touristen, der, an Disneyland gewöhnt, erst einmal in flacher Progression an geschichtsträchtigere, reifere Orte herangeführt werden muss:



Das sollte übrigens eigentlich n Foto werden. Aber manche können mit Technik eben nicht so, da kann man machen was man will. Mal übrigens drauf achten, dass ich in dieser Anordnung als Marie Antoinette posiere und Inga als Ludwig XVI. Jaja, der neue androgyne Tourismus. Dass aber auch jeder Trend einmal die Massen erreichen muss. Marie Antoinette passte aber glaub ich ganz gut zu mir, auch weil ich ja diese Affinität zum Glamour habe.

Gleich danach ließen wir uns - früh ausgelaugt von der SNCF und ihrer eigenartig kurvenverliebten, brüsken Fahrweise - auf einem freundlich uns heranwinkenden Steg am Schlossteich nieder, zur Erledigung einer kleinen Mahlzeit (danke auch nochmal für das Baguette!) und das Nachempfinden adeligen Idyllengenusses. Womit wir nicht rechneten: Das elektrisierte die ansässige Wasservogelwelt! Nevermind the Schwan, sagt ja auch der Volksmund. Von wegen! Mind bitte ab jetzt aber sowas von diese schrecklichen weissen Vögel! Wie Schulhofbullys, die schwächere Kinder einschüchtern und ihnen ihr Pausenbrot wegnehmen, kamen Herr und Frau Schwan mitsamt ihren mißratenen Blagen angepaddelt und forderten aggressiv die Herausgabe etwaiger Brotvorräte, und zwar alles bitte möglichst pronto und ohne groß Aufsehen zu erregen. Denkste, dachten wir da zunächst noch, hier spottet nämlich nur einer über den anderen, und das ist ja wohl seit Ewigkeiten immer noch der Mensch über die Natur! Doch weil wir diese Rechnung ohne den Schwan gemacht hatten, kam es in der Folgeviertelstunde auch immer wieder zu kleinen Meinungsverschiedenheiten zwischen Fauna und zivilisierter Weltsphäre, die wir am Ende, wenn auch mit einem Teilrückzug, knapp für uns entscheiden konnten.


Unser Waldspaziergang blieb, da unsere Arglosigkeit der Natur gegenüber verloren war, bloß eine kurze Episode. Aber schön ist das da wohl. Wald können die Franzosen auch echt gut, direkt nach dem Herstellen leckeren Essens!

Blieb ja zum Glück noch ein ganzes Schloss! Dank Audioguide weiss ich jetzt auch, was es damit überhaupt auf sich hat: Das war Napoleons Schloss! Wer hätte das gedacht - der große Korse, der rastlose Korse: Hier lebte er, hier liebte er, hier wirkte und dankte er er dankend ab. "Au Revoir les enfants!", und dann ins Exil nach St. Helena! Was für ein Mann! Ich weiss, das ist jetzt mal wieder unpopulär, aber ich hab schließlich noch nie ein Blatt vor den Mund genommen, wenns darum ging, unbequeme Wahrheiten auszusprechen: So einen wie "Nap" bräuchten wir mal wieder ganz dringend. Und zwar für unsere Fußball-Nationalmannschaft! Der hat vielleicht Dinge gestemmt! Alter! Ballack hin, Frings her: So was gibt es heute gar nicht mehr!

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* Am Abend war ich dann noch im Franprix einkaufen und bekam Geld zurück: 26 Cent, schön in Ein-Cent-Stücken. Da musste ich Lachen. Die Kassiererin lachte mit.

Ausflug!

Heute fahrn wir nach Fontainebleau. Dort jibbet n Schloß und nen Wald! Das erste Mal Natur, seit ich in Paris bin. Beileibe nicht das erste Mal Schloß bzw. Museum, seit ich in Paris bin. Dennoch: Bin vielleicht mal sowas von gespannt! Bis später!

jeudi, juin 07, 2007

Une mauvaise odeur

Wie ich gerade bei der Rückkehr in mein Zimmer feststellen musste, benutzen die Reinigungskräfte neuerdings ein Putzmittel mit Pfirsich-Geruch, der im Abgang eine ziemlich authentische sich gleichmässig im Raum ausbreitende Kacka-Note annimmt. So von hinten rum riecht jetzt also die neue Sauberkeit! Ich mein, bei sich in Spanien dürfen die das von mir aus ja gerne machen. Hiermit eine Lanze für Geruchsdesign, die hoffentlich bald die längste Zeit ihr Dasein als Nischendisziplin fristen musste!

Meinen 44-Schein bin ich übrigens losgeworden. Nicht mal n Blick haben die drauf geworfen. Idioten, hehe!
Und wenn se denn mal grad Kleingeld rausgeben können im Franprix, sehen die Scheine, die man zurückbekommt allerdings auch so aus:


Überhaupt, wieso denn ausgerechnet 44? Wunschdenken? Durchnummerierung bei Kassensturz? Oder ne korrigierte Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest? Vielleicht ja auch endlich die richtige Frage.

Wie dem auch sei, ich versuch mal, den Lappen jetzt gleich in der Mensa wieder unter Leute zu bringen, die das eher verdienen als ich, diejenigen, die mit mässigem Essen Profit machen. Schmeckt dies!

mercredi, juin 06, 2007

Der Mammon & Dinge, die damit nicht zu bezahlen sind (bzw. Hausarbeit VI)

Und zweitens hab ich jetzt auch wieder Geld und darf also auch wieder Métro-Fahren (bei aller Liebe: also zu Fuss schockt das hier auch nich so) und essen!

Etwas Rückenwind verspür ich derweil auch wieder bei meiner Hausarbeit. Vielleicht ist der aber in echt auch nur Schall und Rauch. Jedenfalls verfolge ich momentan den Ansatz, das nicht zum Thema Passende einfach tricky und subtil in die Hausarbeit reinzureden, um nicht einen allzu großen Rückschlag hinnehmen zu müssen. Hihi - wir werden schäbig! Aber selbst dafür muss ja gearbeitet werden, und daher geh ich jetzt mal lieber wieder nach unten*.

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* in den salle d'informatique des colegios: da sind irgendwie weniger ablenkende elemente