Hab einen Film gemacht, wie ich im Wohnheim mit dem Fahrstuhl in den 4. Stock fahre und von dort aus in mein Zimmer gehe. Der ist insgesamt leider ein wenig verwackelt, ich versuch demnächst mal für Ersatz zu sorgen, so dass man auch was erkennt (und das Licht auf den Fluren und im Treppenhaus anbleibt). Aber n kleinen Eindruck, wies hier ungefähr aussieht, bekommt man schon.
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7 commentaires:
lars, ich find, das war ein super film. ist super jetzt eigentlich schon eoin adjektiv geworden? nicht so richtig, oder? hm, schwirieges thema.
ich lese jedenfalls so gut ich kann regelmäßig in deinen paris-reporten.und schreib bald bestimmt hoffentlich mehr. morgen bzw. allerallerspätestens morgen ist druckabgabe, geschrieben hab ich alles, von 80 seiten sind 27 1/2 von mir und fühl mich ein wenig ausgebrannt. aber jetzt muss ic im grunde nur noch korrekturlesen. ich brauch dir dann ja auch kein heft zu schicken, zum glück sehen wir uns ja im dezember. auch wenn noch nicht alles so geklärt ist, hach, ich freu mich. vermiss euch/uns alle so.
lg,
jenne in melancholisch
Goiler Film! Im 4. Stock angekommen, sieht es zunächst wie in einem Puff aus (rote Lichter und so schummrig), bis dann der blitzblanke Flurboden zu erkennen ist. Da war meine Assoziation dann eher Krankenhaus, wobei die Holztürrahmen nicht so ganz passen. Und im Zimmer erkennt man dann, daß es ein wohlbekanntes Lars'sches Chaos, äh, Wohnlichkeit, vorherrscht. Am Ende hätte ich dann blair-witch-project-mäßig noch ne andere Pointe erwartet, aber trotzdem cool. ;-)
Hier oben wird es jetzt immer ab 16 Uhr schon fast dunkel - das erklärt die hohe Selbstmordrate im November/Dezember zumindest ein Stück weit.
Bis die Tage!
Tom
Schöne Türklinke, das sieht man gleich, die ist französisch!!!
Mach viel mehr Videos, vom Spazierengehen oder von der Sorbonne und kannst du auch mal auf die Künstlerinsel und einen Film machen, wie Lagerfeld morgens immer über die Brücke geht? Beim Hauptstadt-Kontest haben wir mit 2:1 gewonnen.
1. Szene: Ausflugsschiff unter Brücke (Wir:Regen und keine Passagiere auf dem Schiff, Spree schmaler als Seine).
2. Szene: Abends weggehen (Wir: Leckersten Kuchen, von schwulen Cafebesitzern selbstgemacht, in tollem Lokal "Melitta Sundström" mit üppigem Milchcafe (ja-haa!) für 4,00).
3. Szene: Essen gehen (Wir: Superleckeres indisches Essen mit "Ballon-Brot" und allem pipapo vs. Du: Hackfleisch mit Kartoffelbrei und Kartoffelbreibeilage...und das ist die berühmte Haute Cuisine?)
Ach, hab ich vergessen: Es steht 0,5:2,5 - denn bei der Spreeszene spielte ein Straßenmusikant genial Saxophon, was durch das gesamte Regierungsviertel hallte und so toll zum melancholischen Wetter passte. Und bei dir haben ja die Bongo-Spieler (FALLS da welche waren) ZUFÄLLIG gerade als du den Film aufgenommen hast, aufgehört zu spielen...
1. Ja, Hackfleischmatsch mit Kartoffelbrei und Kartoffelbrei, das ist hier die Haute Cuisine. Ich hatte ja an anderer Stelle schon angedeutet, dass Paris etwas den Sinn für die Realität verloren hat.
2. Da wenn du dir das Seine-Video anschaust, da müsste irgendwo, also ganz weit rechts, so dass du es gewissermaßen kaum auch nur möglicherweise erkennen kannst, John Lennon mit ner Gitarre sitzen, der gerade ein Medley seiner größten Hits zum besten gibt, und Karl Lagerfeld tanzt dazu.
Kurze Zeit darauf sind übrigens beide verschwunden, so schnell, dass man unfairerweise gar nicht richtig hinterherkam. Schade, hätte gern gewusst, wo sich John Lennon in Paris versteckt hält.
Ausserdem waren da ja nich nur Bongo-Trommler, sondern auch Feuerschlucker, und die Beweise für deinen Saxofonmann stehen ja auch noch aus. Auf Ungereimheiten meinerseits zu verweisen, halte ich für ne schlechte Ausflucht.
Ich habe eine ZEUGIN! Du auch, aber das ist egal, denn ich hab´s zuerst gesagt und deins gilt nicht mehr.
(Auf eine solche treffende und zerpflückende Analyse deinerseits reagier ich mit kindischem Trotz. So.)
immer mindestens zwei zeugen.
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